"Ich komme nicht in meinen Account" nuschelt es am anderen Ende.
"Wie lautet bitte Ihr Username?" frage ich. Er gibt mir seinen Usernamen.
Ich schaue in seinen Account.
"Kein Problem, da war nur ein nicht-ausfuehrbares login file. Ich hab's
richtig gestellt. Jetzt sollten Sie ohne Probleme 'reinkommen."
"Danke."
"Kein Ursache. Schoenen Tag noch!"
HaeaeaeHH?! fragen Sie sich jetzt. Ist der BASTARD OPERATOR FROM HELL
endlich zum Guten bekehrt worden? Hat er aufgegeben?? REIF FueR DIE
KLAPSMueHLE???
Naaah. Der BASTARD OPERATOR FROM HELL wird ab heute ueberwacht. Alle
Aktionen im Mainframe werden automatisch protokolliert. UND WENN DAS
PASSIERT werde ich normalerweise auch abgehoert! Also muss ich huebsch
brav sein, bis ich die Bugs entdeckt habe. Sollte nicht allzu lange dauern
- vertrauen Sie mir!
Ah. Da haben wir schon eins. Im Telefonhoerer, klar. Aber der Boss ist
einer von der witzigen Sorte. Ich wette, da sind noch mehr. Ahja, ein
anderer unter dem Telefon und ein dritter in meinem Keyboard. Zeit fuer
eine kleine Kaffeeschlacht. Drei auf einmal.... hmmm. Ich bringe mal
besser die ganze Kanne und warte auf Zeugen. Der System-Manager kommt
herein.
"Wo bleibt der Bericht, den ich gedruckt habe?" fragt er mit saurer Miene
- er aergert sich offensichtlich, dass ich mich am Telefon noch nicht ans
Messer geliefert habe. Widersacher identifiziert! Wie der Direktor der
"BASTARD OPERATOR SCHOOL" (ich!) immer zu sagen pflegt:
"Es gibt kein Problem das sich nicht loesen laesst, indem man die
Benutzerprozesse killt, alle ihre Files loescht, ihre Accounts sperrt und
ihre tatsaechlichen Einnahmen dem Finanzamt zukommen laesst."
Ich ziehe den Ausdruck unter der Kaffeekanne hervor, die ich vorher
plaziert hatte, und der Kaffee ergiesst sich ueber Telephone und Keyboard.
Aus irgendeinem Grund standen beide uebereinandergestapelt in der Naehe.
"Uuuups!" sage ich. Entsetzen malt sich auf meinem Gesicht. Sein Gesicht
sagt mir dass ich richtig lag.
"Glauben Sie ja nicht, dass Sie damit davonkommen, Simon" knurrt er und
stampft hinaus.
Ich schalte den Ethernet Monitor ein und beobachte die Pakete, die aus
seinen PC kommen. Ah. Ein Memo geht an den Laser im Buero des Direktors.
Inhalt: Beendigung meines Kontrakts, fristlos. Ich mache schnell ein paar
notwendige aenderungen an dem File, solange es im Spooldirectory liegt,
und lasse es dann an seine urspruengliche Adresse weitergehen. Ich starte
mein Programm 'endzeit', das -522 auf den PC knallt und der Mainframe
macht sich in die Hose. Spaeter beim Booten entferne ich das laestige
Logging. Als naechstes gehe ich in den Kabelraum und stecke meinen
Walkmankopfhoerer in den freien RS232-Port aus dem Buero des Direktors. Es
ist erstaunlich, wie leicht man bugs ausstreuen kann, wenn man weiss, wo
die Datenleitungen laufen!
Direktor: "Sind Sie sicher?" SysMgr: "ABSOLUT SICHER!" Direktor: "Und Sie
wollen es sich nicht nochmal ueberlegen?" SysMgr: "AUF KEINEN FALL!"
Direktor: "Nun gut, ich werde es sofort an die Personalabteilung
weiterfaxen..." SysMgr: "HERVORRAGEND!"
Zwei Sekunden spaeter kommt der Systemmanager herein. Er laechelt. Es
sieht aus wie das Laecheln eines grossen, satten Haifischs.
"Tja, ich werde Sie vermissen, Simon..." beginnt er, noch ganz erfuellt
von der eben geleisteten Entscheidung.
"Oh?" sage ich zuckersuess und heuchele Neugier.
"Wohin gehen Sie denn?"
"Nein, Simon" sagt er genussvoll, "Sie gehen."
"Eine BEFoeRDERUNG!" sage ich. "Sie haben endlich diesen Brief an den
Direktor geschickt, dass er ein gottverdammtes Arschloch ist und dass Sie
aufhoeren?"
"Nein..."
"Sind Sie sicher? Der ist aber viel besser als der ueber meine
Entlassung..."
"W..." Seine Pupillen weiten sich eine kleine Idee. Es ist, als ob man ein
Walross mit dem Sofakissen erschlagen wuerde. Er rast los, um das Fax zu
stoppen. Nur, nachdem er gerade gekuendigt hat, klickediklackedi
funktioniert sein card key nicht mehr ... Anfaenger...
Das Telephon klingelt. Es ist derselbe wie vorhin.
"Ich komm' jetzt in meinen Account, aber ich hab' keinen Speicherplatz
mehr auf der Platte..."
"Moment, ich schau, was ich tun kann."
klickediklackedi 'rm -r
'
------------------------------------------------------------------------
Ich fahre zur Arbeit und klebe hinter diesem alten Trottel, der klassische
SLOW DRIVER FROM HELL. Sein Tacho hat bei 20 die rote Linie und kommt ins
Schlingern, wenn er die Kurven mit mehr als 5 nimmt. Ich verbrauche ein
halbes Kilowatt in meiner Hupe, aber sein Hoergeraet ist anscheinend auf
Fluestern eingestellt. Keine Chance, vorbeizukommen! Ich memoriere sein
Kennzeichen. Genau genommen tue ich das seit fuenfzehneinhalb Minuten
sechzigmal in der Minute. Mannomannomann... Ich denke, da ist wieder mal
ein Anruf in Flensburg faellig. Vielleicht koennte man auch den Wagen als
gestohlen registrieren. Gestohlen von Waffenhaendlern aus den vorderen
Orient. Gefaehrlich...
Endlich in der Arbeit blaettere ich als erstes den Ausredenkalender um.
"ELEKTROMAGNETISCHE SToeRSTRAHLUNG VON FUNKTIONSUNTueCHTIGEM SATELLITEN".
Klingt gut; vielleicht wird es doch noch ein netter Tag.
Ich logge mich als "FUCKYOU" ein (der Kummerkasten-Account fuer die
Benutzer) und rufe die mail auf. Drei Nachrichten sind drin. Die erste hat
117 Zeilen, eine Plaudertasche offensichtlich. Sch.... ich hasse das!
Anstatt einfach zu sagen: "Der und der Account braucht mehr Speicherplatz"
fangen sie an zu erzaehlen, ueber was fuer einen Mist sie fuer welchen
idiotischen Dozenten zu forschen haben und dass es schon gestern haette
fertig sein sollen und dass sie's auch geschafft haetten, aber dann hatte
die Kusine dritten Grades ploetzlich einen Magendurchbruch und einen
riesigen Blutverlust und musste ins Krankenhaus gebracht werden... usw
usw. Ich loesche die Mail unbesehen.
Die zweite Mail stammt offensichtlich von jemandem, der nicht mit dem
Mailprogramm umgehen kann. Da ist nur der Header, aber keine Nachricht.
Ich antworte mit direktem Reply: "Keine Sorge. Wir kuemmern uns darum am
naechsten Dienstag." Hoffentlich war's was Wichtiges!
Die dritte Mail hebe ich mir fuer morgen auf. Samstag waere ein gar zu
langweiliger Tag - sollte ich jemals am Samstag arbeiten muessen! Das
Telephon klingelt. Ich dachte, das haette ich 'repariert'! Ich klemme mir
den Hoerer unters Kinn, damit ich gleichzeitig die Pizza in die Mikrowelle
schieben kann.
"Ja?" rufe ich hektisch.
"Irgendetwas stimmt nicht mit meiner Bootdisk. Ich kann den Server nicht
erreichen."
"Haben Sie die Diskette dabei?"
"Klar!"
Ich hole mir die Disk und stecke sie zusammen mit der Pizza in die
Mikrowelle. Fuenf Minuten ULTRA-NUKE! Eine viertel Stunde spaeter ruft er
wieder an.
"Es funktioniert immer noch nicht, aber jetzt hoere ich auch noch komische
Geraeusche aus dem Laufwerk und es riecht irgendwie angebrannt."
Angebrannt? Ich untersuche den Boden meiner Pizza. Naaah, nix angebrannt.
Dem Jungen geht nur die Phantasie durch!
"Oh, Sch...." sage ich, "das sind wieder diese Stoerstrahlungen von
ausgemusterten Satelliten."
"Tatsaechlich? Davon hab' ich auch schon gehoert..." Wow!
"Aha! Tja, ich schaetze, Sie muessen sich 'ne neue Bootdisk zulegen..."
"Oh. Naja, macht auch nix. Die alte haette es sowieso nicht mehr lange
gemacht. Danke."
"Keine Ursache. Und denken Sie immer daran, den Virenchecker FDISK ab und
zu laufen zu lassen, wenn Sie wichtige Daten auf Ihrer Disk haben..."
"Werd' ich machen. Danke!"
"Alles klar - ist nur mein Job!"
Racing laeuft viel zu langsam fuer einen erfahrenen Spieler; also kille
ich eben mal alle Database Prozesse, die sich den Loewenanteil an CPU
holen und gebe Racing Prioritaet -10. Besser, viel besser. Verdammt hart,
so an der vordersten Front: Immer nur Arbeit, Arbeit, Arbeit...
------------------------------------------------------------------------
Ich goenne mir einen schnellen 2-Stunden-Snack in der Cafeteria. In der
Cafeteria sind immer alle ganz reizend zu mir. Zumindest seit es mal
diesen dummen Computerfehler gegeben hat, der ihre Kueche als
Anlaufstation fuer Organspender registrierte - ziemlich laestig! Ich
schnappe mir noch ein paar Cokes und Crackers und mach' mich auf den
Rueckweg, diesmal durch die Anfaenger-Labs.
Informatik, erstes Semester. Ich schaue durch das Guckloch an der Tuer:
Ein ganzer Hoersaal voller Frischlinge ohne Dozenten. Das kann nicht
angehen! Ich stosse energisch die Schwingtuere auf und marschiere zur
Tafel.
"Es geht los, Herrschaften! Ich darf um Ruhe bitten. Sie dahinten, ja Sie.
Sie sorgen dafuer, dass uns niemand stoert. Blockieren Sie einfach den
Eingang. Wer zu spaet kommt, soll sich das fuer's naechste Mal merken.
Also, ich bin ihre Vertretung heute und wir wollen jetzt mal den ueblichen
Kram, den Sie sonst machen, beiseite lassen und uns ueber ein paar
fundamentale Befehle aus der Praxis unterhalten. Wir beginnen mit einer
der wichtigsten Funktionen ueberhaupt dem REMARK-Befehl oder wie er allen
Kenner bekannt ist 'rm ' ..."
Ich haette vielleicht doch besser Professor werden sollen - ich hab' den
richtigen Draht zu den jungen Leuten, wissen Sie...
------------------------------------------------------------------------
Grundverhaltensregeln fuer Dozenten (nach Father Damian C. Fandal ):
1.VERSTECKEN! 2.Wenn sie dich finden: LueGEN!!
Ich soll als Experte in einer Vorlesung "Grundlagen Systemverwaltung"
auftreten; so steht es in der Einladung. Also ueberlasse ich den
Kontrollraum den bewaehrten Haenden von Sam, dem Hausmeister, und gehe
hinueber.
Die Vorlesung laeuft wie am Schnuerchen. Gegen Ende verkuendet der Dozent,
dass die Studenten "nunmehr 10 Minuten Gelegenheit haben, einem Mann der
Praxis, einem richtigen Operator" Fragen zu stellen.
Ich hole meinen Block und Stift heraus und sage:
"Bevor wir anfangen, folgender Vorschlag: Koennten Sie bitte Ihren
Usernamen nennen, bevor Sie eine Frage stellen. Auf diese Weise kann ich
Ihnen gewisse Probleme an konkreten Beispielen erlaeutern. Das ist
einfacher zu verstehen."
Der Dozent schluckt es - mit Senf und Catchup. Beispiele sind per default
gut. Sag niemals was gegen Beispiele an einer Uni!
"Ok, erste Frage. Sie da drueben..." "Wie beurteilen Sie den Schutz von
persoenlichen Daten auf einem Mehrbenutzersystem?" "Wie war Ihr Username?"
"CMS1103." kritzelkratzel
"Schutz von persoenlichen Daten ... Hmmm. Ein heisses Thema, wirklich. Sie
denken zum Beispiel, wenn jemand Ihre private mail liest, worin Sie sich
mit Ihrem Therapeuten unterhalten? Zum Beispiel, warum Sie sich vor Ihrer
Frau immer im Schrank verstecken?"
"AAAAAAAAAAAAA RRRRRRRRRRGGGGGGGHHHHHH!!!!!"
"Oh. Das kam wohl nicht so gut an. Oder er musste dringend weg. War
vielleicht kein so gutes Beispiel. Naechste Frage, bitte. Ja, Sie da
hinten..."
"CMS1136. Ich wuerde gerne ..."
"Ah. 1136, der einzige User an der ganzen Uni, der in
alt.sex.buggery.by.sailors.in.mums.clothing aboniert."
"Nur fuer rein wissenschaftliche Zwecke!"
"Natuerlich! Fuer einen Wissenschaftler haben Sie eine betraechtliche
Posting-Statistik dort, finden Sie nicht?"
"NNNNNGGGGGGAAAAAA AAGGGGGGGHHHHHH!!!!"
"Der naechste bitte..."
Zwei Minuten spaeter sind wir allein im Hoersaal. Das ist eben das Problem
mit den heutigen jungen Leuten: Die wollen nichts mehr lernen...
Ich gehe zurueck zu meinem Kontrollraum und Sam ist schon wieder auf der
Konsole eingeschlafen. Ich glaube jetzt, er ist DOCH hinter meinem Job
her. So ein Einsatz...
Ich nehme mir vor, bei Gelegenheit ein paar notwendige aenderungen in der
Gehaltsdatenbank vorzunehmen. Man kann nie vorsichtig genug sein...
Kranken- und Unfallversicherung braucht Sam eigentlich nicht.
Ich lege den Hoerer auf die Gabel - das erste Mal heute nachmittag - und
sofort faengt das Ding an zu rattern. ES REICHT! Um mein
Mittagsschlaefchen zu retten, leite ich den Anschluss auf 110 um. Das wird
ihnen eine Lehre sein!
Uuups, fast vergessen, den Ausredenkalender umzublaettern.
"STATISCHE AUFLADUNG WEGEN NYLON-UNTERWaeSCHE"
Naaah, viel zu plausibel - obwohl, ich koennte die Unterwaesche von Fall
zu Fall persoenlich ueberpruefen... nee, lieber nicht. Wer weiss, was
dabei ans Tageslicht kommt. Ich blaettere eins weiter.
"Statische Aufladung durch Plastik-Rechenschieber"
Na, das ist doch mal was! Eine echte Herausforderung! Ich hebe die
Telefonumleitung auf und plaziere den Papierkorb unter dem Druckerauswurf
- endlich eine technisch fortgeschrittene Loesung!
Waehrend ich noch mein Werk bewundere, laeutet es. Das koennte der grosse
Wurf werden!
"Hallo?"
"Hallo, aehm, wie kann ich mein File auf Rechtschreibfehler pruefen?"
"Ganz einfach. Tippen Sie 'spell' und den Filenamen."
"Danke."
Ich bin wieder mal hoellisch hilfsbereit heute morgen. Vor allem weil ich
weiss, dass meine spezielle Version von 'spell' Fehler erzeugt, statt sie
zu beseitigen. Aus 'Freund' wird 'Fruend' und umgekehrt. Ein Augenschmaus!
Das Telefon klingelt - er ist's wieder.
"Irgendetwas stimmt nicht mit dem 'spell' Programm."
"Wie kommen Sie denn da drauf?"
"Weil mein File ploetzlich voll mit Fehlern ist!"
"Hm, das klingt nicht gerade nach 'spell'. Sind Sie ueber Ihren PC
eingeloggt?"
"Ja, aber ich ..."
"Bitte, ueberlassen Sie die technische Diagnose mir! Also, ist da irgendwo
ein Rechenschieber auf oder in Ihrem Schreibtisch?"
"aehm [klapper] ja, aber..."
"Aha. Haben wir's schon. Sie haben eine statische Aufladung auf Ihrer
Festplatte, verursacht von den wechselnden elektrostatischen Feldern, die
der Rechenschieber erzeugt - Sie wissen schon: so, wie er kleine
Papierfiezel anzieht, wenn sie ihn an Ihrem Pullover reiben..."
DUMMY MODE ON
"Oh. Was kann man da machen?"
"Sie wissen doch, wie Sie solche laestigen Papierfiezel von Ihrem
Rechenschieber weg bekommen? Genau, Sie schlagen damit auf die Tischkante,
bis die elektrischen Felder sich im Erdmagnetfeld aufloesen. Machen Sie
das gleiche mit Ihrem PC. Sagen wir, zwanzig mal - heben Sie ihn etwa
dreissig Zentimeter ueber den Tisch und lassen ihn fallen."
"Ah, gut. Bleiben Sie kurz dran?"
"Sicher." Das wuerde ich nicht mal fuer die Simpsons verpassen! polter
polter polter
SCHEPPER
"aeh, hallo? Der Schirm ist ploetzlich dunkel geworden..."
"Das ist ganz normal, das macht er immer; soll er sogar. Machen Sie
weiter. Und wenn Sie mit dem PC fertig sind, machen Sie sicherheitshalber
das Gleiche auch noch mit dem Schirm. Manchmal breitet sich die Aufladung
ueber die Kabel bis in den Schirm aus." polter polter polter
KLIRR
Ich lege auf. Spaeter gehe ich raus in den oeffentlichen CIP-Pool und
traeufle unauffaellig Honig in die Schlitze der Floppy Laufwerke, als
ploetzlich ein Typ auftaucht, der verdammt wie Lee Harvey Oswald aussieht,
und mich ueber den Haufen schiesst. Aber der Knall kommt aus dem
Maschinenraum, und waehrend ich an einer blutbesudelten IBM Maschine
zusammensacke, hoere ich den Ex-System-Manager im Hintergrund kichern...
Noch spaeter, im Krankenwagen, wird mir klar, dass ich von dem Typen nicht
mal die Userkennung habe...
... dann wird alles dunkel.
Als der Krankenwagen das Ende des Tunnels erreichte, verschwand die
Dunkelheit wieder. Vielleicht war ich doch nicht so schwer verletzt.
Vielleicht aber doch! Egal, jemand wuerde dafuer bezahl...
In diesem Moment starb ich. Fuer einen echten Bastard Operator from Hell
sieht die Sache natuerlich etwas anders aus: Mehr wie ein unerwarteter
Urlaub.
Fuenf Sekunden spaeter bekomme ich 15 kV durch die Brustwarzen gejagt.
Unverduennt und ohne Eis! (Echte Sanitaeter wissen eben, wie man eine
todlangweilige Party belebt!)
DER BASTARD OPERATOR FROM HELL LEBT!